Lesen macht stark Niedersachsen

Lesen macht stark Niedersachsen 

Das Programm Lesen macht stark Niedersachsen startete im September 2020 mit zunächst 150 Projektschulen für einen Zeitraum von drei Jahren. Ziel ist es, die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler durch eine systematische und durchgängige Leseförderung zu verbessern und damit die Anzahl der schwächeren Leserinnen und Leser zu verringern.

Das Programm unterteilt sich in Primarbereich und Sekundarbereich I.
Pro teilnehmender Schule werden zwei Lehrkräfte in fünf ganztägigen Fortbildungsveranstaltungen zu Lesecoaches ausgebildet.
Die Projektkoordinatorin ist Imke Hanssen aus der Akademie für Leseförderung Niedersachsen. Sie sieht in dem Programm Lesen macht stark vor allem die Chance in der Systematik der Leseförderung. Das Programm Lesen macht stark wurde in Schleswig-Holstein entwickelt sowie evaluiert und wird dort seit Jahren umgesetzt.

Im Primarbereich konzentriert sich das Programm auf das frühzeitige Erkennen von Schülerinnen und Schülern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb und darauf basierender individueller Förderung. Die prozessbegleitende Diagnostik erfolgt in insgesamt 12 Durchführungszeiträumen, sogenannten Meilensteinen, verteilt auf die vier Grundschuljahre.

Im Sekundarbereich zielt das Programm auf eine durchgängige und fächerübergreifende Förderung der Lesekompetenz ab. Nach einer umfassenden Diagnostik werden die Schülerinnen und Schüler u.a. in den Bereichen Leseflüssigkeit und Lesestrategiewissen unterstützt. Das Training erfolgt anhand interessengeleiteter Lesetexte, die in Lesemappen gesammelt werden. Die Lesecoaches erhalten darüber hinaus zur Etablierung des Programms in der Schule Materialien zum Projektmanagement.

 

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