Aktuelles - Medientipps

Vom Cover bis zur letzten Seite zieht sich die Warteschlange durch dieses Bilderbuch, ohne dass klar ist, wozu sich die Wartenden hier bei bestem Wetter die Beine in den Bauch stehen. Wie gut, dass man sich als Leser bzw. Leserin nicht hinten anstellen muss, sondern eingeladen ist, kreuz und quer durch die Warteschlange auf Entdeckungsreise zu gehen, zu schauen, wer hier so alles wartet und was sich da tut. 
Ein Roman unserer Zeit. Thomas Harding hat gleich doppelt mit dem Roman „Future History 2050“ zu tun: Er ist der Autor des Romans, in dem gleichzeitig ein Historiker mit seinem Namen eine maßgebliche Rolle spielt.
Endlich Sommerferien! Eigentlich sollten sich die Sechstklässler Freddie, Ben und Charlie auf die vor ihnen liegende Zeit freuen. Doch jeder für sich ist davon überzeugt, die „allerätzendsten“ Ferien vor sich zu haben.
Michael Morpurgos Kinderbuch „Der Leuchtturmwärter und ich“ erzählt von der Freundschaft zwischen einem Leuchtturmwärter und dem Ich-Erzähler. Ausgangspunkt der Beziehung ist ein Schiffbruch. Den erleidet Allen Williams gemeinsam mit 29 anderen Menschen in einer stürmischen Nacht auf dem Weg von New York nach Großbritannien. Vor Puffin Island geht das Segelschiff unter und die Passagiere werden in letzter Minute von Benjamin Postlethwaite, dem Leuchtturmwärter, gerettet.
„Wenn ich ES jemals tue, gebe ich dir die Kette zurück, Elli“, hatte Marilu ihr geschworen.
Emily, Jakub und Leon treffen sich jedes Jahr in den Ferien im Hollercamp, einem Zeltplatz am Hollersee, wieder. Hier erleben sie allerhand Abenteuer. In diesem Jahr heißt es „Mission Hollercamp“, d.h. gemeinsam herauszufinden, wer für die merkwürdigen Vorkommnisse in dem Camp verantwortlich ist. Da ist detektivischer Spürsinn gefragt. Es ist der erste Band einer Reihe.
Lukis wohlbehütetes Einzelkind-Leben, in dem er von seiner Mutter liebevoll umsorgt, von den anderen Kindern aber häufig gehänselt wird, nimmt eine überraschende Wendung, als eines Nachmittags ein Waschbär in seinem Vorgarten sitzt. Waschbär Hieronymus wurde von seinen Geschwistern verstoßen, weil er zu zahm und brav für die Wildnis ist und bittet Luki um Hilfe. Luki hat sofort Verständnis. Genauso wie er selbst in der Schule zu den Stillen und Ängstlichen zählt, kann auch Hieronymus nichts dafür, dass er kein Berglöwe oder bengalischer Tiger ist.
„In diesem Sommer verliebte ich mich, und meine Mutter starb.“ So lautet der erste Satz des Romans „Hard Land“, in dem bereits alles Wesentliche steckt, was in der Geschichte passiert. Sie spielt Mitte der 80er-Jahre in den USA, in dem kleinen Ort Grady in Missouri. Erzählt wird aus der Perspektive des sechzehnjährigen, introvertierten Sam, der Gitarre spielt und Songs komponiert. Zu Beginn des Sommers nimmt Sam einen Aushilfsjob im einzigen Kino des Ortes an.
Und da ist es plötzlich: Quasi über Nacht verwandelt sich das niedliche Kind in ein verpickeltes, widerborstiges Lebewesen, das anscheinend Würmer im Kopf hat und dessen Gefühlshaushalt in den Wachphasen ständig Achterbahn fährt. Willkommen, kleines Pubertier.

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