Aktuelles - Medientipps

Als der namenlose Briefschreiber 8 Jahre alt ist, bekommen seine Eltern ein weiteres Kind. Der Bruder wird dazu verdonnert, Bilder für das Baby-Album der Schwester zu malen und ihr zum Geburtstag einen schriftlichen Glückwunsch zu verfassen. Zunächst tut er dies widerwillig, aus jedem Strich und jedem Buchstaben tropft die Ablehnung der nervigen kleinen Schwester. Trotzdem entwickelt sich das Schreiben an die Schwester zu einer Gewohnheit, die erst ein (vorläufiges) Ende findet, als der Bruder zehn Jahre später zur Universität geht.
Sophie liebt Pferde über alles und würde am liebsten jede freie Minute auf dem Reiterhof verbringen. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn Reitstunden sind ziemlich teuer und außerdem fänden ihre Eltern es viel besser, wenn Sophie wie ihr kleiner Bruder Fußball spielen würde. 
Kann ein Haus, in dem Wut, Gewalt und permanente Angst lauern, ein Zuhause sein? - Jugendbuch zu einem brisanten und aktuellen Thema
„Ich habe ein Geheimnis“, mit diesen Worten beginnt die fünfjährige Rosalie ihre Geschichte zu erzählen. Während ihr Vater als Soldat an der Front für das Vaterland kämpft und ihre Mutter in der Fabrik arbeitet, sitzt Rosalie tagsüber in der hintersten Schulreihe der Großen. Ganz still versteckt sie sich dort hinter den Jacken und malt in ihr Heft, um den anderen nichts von dem zu zeigen, was sie denkt. In ihren Gedanken sieht sie sich als Hauptmann auf Mission und sehnt sich nach einem Orden.
Leseempfehlung Fachzeitschrift: „Leseförderung – spielerisch, strategisch, medienübergreifend“
Vom Cover bis zur letzten Seite zieht sich die Warteschlange durch dieses Bilderbuch, ohne dass klar ist, wozu sich die Wartenden hier bei bestem Wetter die Beine in den Bauch stehen. Wie gut, dass man sich als Leser bzw. Leserin nicht hinten anstellen muss, sondern eingeladen ist, kreuz und quer durch die Warteschlange auf Entdeckungsreise zu gehen, zu schauen, wer hier so alles wartet und was sich da tut. 
Ein Roman unserer Zeit. Thomas Harding hat gleich doppelt mit dem Roman „Future History 2050“ zu tun: Er ist der Autor des Romans, in dem gleichzeitig ein Historiker mit seinem Namen eine maßgebliche Rolle spielt.
Endlich Sommerferien! Eigentlich sollten sich die Sechstklässler Freddie, Ben und Charlie auf die vor ihnen liegende Zeit freuen. Doch jeder für sich ist davon überzeugt, die „allerätzendsten“ Ferien vor sich zu haben.
Michael Morpurgos Kinderbuch „Der Leuchtturmwärter und ich“ erzählt von der Freundschaft zwischen einem Leuchtturmwärter und dem Ich-Erzähler. Ausgangspunkt der Beziehung ist ein Schiffbruch. Den erleidet Allen Williams gemeinsam mit 29 anderen Menschen in einer stürmischen Nacht auf dem Weg von New York nach Großbritannien. Vor Puffin Island geht das Segelschiff unter und die Passagiere werden in letzter Minute von Benjamin Postlethwaite, dem Leuchtturmwärter, gerettet.
„Wenn ich ES jemals tue, gebe ich dir die Kette zurück, Elli“, hatte Marilu ihr geschworen.

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