Der Theoretikerclub

Linus, Albert und Roman haben einen überdurchschnittlichen IQ, kennen sich sehr gut mit Computern, Zahlen und Geschichte aus, mögen LAN-Partys und bilden zusammen den Theoretikerclub. Im alltäglichen Leben ergeben sich jedoch im Umgang mit anderen Klassenkameraden, Mädchen und insbesondere mit Alberts Schwester Alba und deren Freundinnen immer wieder Probleme. In einem speziell für sich angelegten Blog tauschen sich die Jungs aus und schmieden Pläne, die gut durchdacht sind und für alle Eventualitäten eine Lösung bereithalten, in der Praxis jedoch die ein oder andere Schwäche aufweisen. Knut ist ein paar Jahre jünger, wird deshalb nicht ernst genommen und ist nur halbes Mitglied im Theoretikerclub. Dabei ist gerade er es, der die Gruppe mit Hilfe seines gesunden Menschenverstandes immer wieder aus der Patsche hilft.
Der Text ist gut zu lesen, regt zum Schmunzeln an und wird durch zahlreiche Chatverläufe und Blogeinträge mit Hashtags sowie einem Daumenkino aufgelockert.
Mit „Der Theoretikerclub und die Weltherrschaft“ ist bereits Band 2 der Reihe erschienen.

Anja Janotta: Der Theoretikerclub. München:  cbt, 2016. Ab 11 Jahre.

Cover: cbt

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