Lesende Schule

Im Bereich Lesende Schule sind derzeit diese Weiterbildungen abrufbar:

Unterstützung Schulprogramm und schuleigenes Lesecurriculum (Sek I)

Ein schuleigenes Lesecurriculum zu erstellen und in den Unterricht und das Schulleben zu implementieren ist ein aufwändiges Projekt. In der Fortbildung erhalten die Teilnehmenden praktische Tipps zur systematischen Vorgehensweise und einen Überblick über die aktuelle Lesedidaktik sowie die Bedeutung von Lesekompetenz. Mit Hilfe einer eigens erstellten Checkliste gibt die Referentin Orientierung für konkrete Umsetzungsmöglichkeiten in der eigenen Schule.
Kontakt: Viktoria Bothe, viktoria.bothe@gwlb.de

Elternvortrag: „Leseförderung und Lesemotivation – was können Sie als Eltern tun?“

Die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist bei der Leseförderung und -motivation unverzichtbar. Damit Kinder kompetente Leserinnen und Leser werden, bedarf es regelmäßiger Übung, wozu die Lesezeit im Unterricht allein nicht ausreicht.
In dem ca. 60-minütigen Vortrag für Eltern mit Kindern der Klassenstufen 3-6 erläutert die Referentin die Bedeutung des Lesens, gibt Tipps zur Förderung der Lesemotivation in der Freizeit, zur Unterstützung von schwachen Leserinnen und Lesern und zur Lektüreauswahl. Der Vortrag kann z.B. im Rahmen einer Informations- oder Schulveranstaltung für Eltern stattfinden. Vielleicht besteht die Möglichkeit, ergänzend eine Buchhändlerin/einen Buchhändler aus der Umgebung einzuladen, die/der aktuelle Kinder- und Jugendbücher in Form eines Büchertisches ausstellt. Die Zusammenarbeit mit der Stadt- und Schulbibliothek ist ebenfalls denkbar. Die Teilnehmerzahl sollte bei mindestens 20 Personen liegen.
Kontakt: Imke Hanssen, imke.hanssen@gwlb.de

Leseförderung in allen Fächern – Sach- und Fachtexte verstehen (Grundschule, Sek I)

Leseförderung ist nicht nur Aufgabe der Deutschlehrkräfte, sondern sollte systematisch von allen Lehrkräften einer Schule angegangen werden. Denn Bilder, lineare und nicht-lineare Texte begegnen den Schülerinnen und Schülern in allen Unterrichtsfächern.
In dieser Fortbildung geht es um die Einführung und Implementierung von Lesestrategien und Leseverfahren in den (Fach-) Unterricht. Es werden einfach umsetzbare Methoden zur Textentlastung im sprachsensiblen Fachunterricht wie beispielsweise Strategien vor/während/nach dem Lesen, Einsatz eines Glossars und Fach-Wortschatzarbeit erläutert und erprobt. Zudem wird auf die Besonderheit von Schul-Fachsprachen eingegangen und aufgezeigt, wie die Fachlehrkraft ihren Unterricht auch ohne fachdidaktische Deutschkenntnisse bereits in der Planung unter dem Aspekt der Sprachbildung in den Blick nehmen kann. Jede Lehrkraft sollte ein aktuelles Unterrichtswerk mit in die Fortbildung bringen.
Kontakt: Viktoria Bothe, viktoria.bothe@gwlb.de

Das Lesen überprüfen und systematisch fördern (Grundschule)

Um das Lesen systematisch fördern zu können, muss die Lehrkraft Kenntnis über den Lernstand der gesamten Klassen bzw. die Leseentwicklung von einzelnen Schülern haben.
In diesem Fortbildungsmodul werden nicht-standardisierte  und standardisierte diagnostische Verfahren vorgestellt. Bei den standardisierten Verfahren handelt sich um Verfahren, die als sogenannte Testbatterien auf dem Markt sind und Teilkompetenzen des Lesens überprüfen. Es wird auf Klassenscreenings- und Einzeltests eingegangen. In einer Arbeitsphase werden die Kolleginnen und Kollegen einzelne Test-Verfahren näher unter die Lupe nehmen.
Zur Lernstands-Ermittlung eigenen sich auch sogenannte nichtstandardisierte Verfahren wie der C-Test, eine systematische Schülerbeobachtung oder Lernplakate oder auch Online-Verfahren.
Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler  getestet – wie soll gefördert werden?
Anhand einiger Beispiele zur systematische Leseförderung, die zum Teil vorgestellt, aber auch von den Teilnehmenden erprobt werden, wird anschließend aufgezeigt, welche Methoden und Verfahren wirksam sind und gut im Unterricht/ Förderunterricht zum  Einsatz kommen können.
Dieses Modul eignet sich für Schulen, die besonders die Leseförderung in den Fokus rücken und ein Lesecurriculum einführen wollen.
Kontakt: Viktoria Bothe, viktoria.bothe@gwlb.de

 

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