Lesen und Heterogenität

Die Leseförderung in heterogenen Lerngruppen stellt eine besondere Herausforderung für Lehrkräfte dar, gilt es doch, den individuellen Leselernvoraussetzungen aller Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden und die curricularen Vorgaben dabei zu beachten. Heterogenität kann sich in der Leseförderung unter verschiedenen Aspekten zeigen: Schülerinnen und Schüler können über unterschiedliche Leseinteressen und Lesekompetenzen verfügen in Abhängigkeit von ihrem Alter, ihrem Geschlecht, ihrer Lesesozialisation und den Bildungsvoraussetzungen.  Auch das Beherrschen von Mutter-, Zweit- oder Fremdsprachen beeinflusst die Leseleistungen. Die inklusive Schule stellt sich der Vielfalt, indem die Lehrkräfte den Unterricht individualisiert und differenziert gestalten. Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern gewinnt in diesem Kontext an Bedeutung.

Entsprechend finden Sie auf den folgenden Seiten weitere Informationen und Materialien zu den Themen Lesen und Gender, Lesen in mehrsprachigen Kontexten sowie Leseförderung inklusiv.

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