Aktuelles - Medientipps

Travis Coates wacht auf und kann es nicht glauben: Das Experiment ist gelungen. Sein von Krebs befallener Körper wurde von seinem Kopf getrennt und dieser mit einem gesunden Spenderkörper verbunden.
Alle, die schon einmal ein Wollmammut waschen mussten, wissen, wie viel Arbeit das macht. Umso besser, dass mit dem Bilderbuch von Michelle Robinson und Kate Hindley endlich eine Anleitung vorliegt, die man nur Schritt für Schritt abarbeiten muss. Angefangen bei „Befülle die Badewanne“ bis hin zu „Wickelt euch in ein Badetuch und kuschelt“ wird der gesamte Waschvorgang in zehn Schritten detailliert erklärt.
Niklas wohnt zusammen mit seiner Mutter, den Zwillingen und Kaminski am Herrfurthplatz in Neukölln. Das Leben im Kiez ist nicht leicht: Die Mutter bezieht Hart IV und ihr Lebenspartner Kaminski findet immer wieder Argumente, dass sie keine Arbeit suchen soll. Aber Niklas schlägt sich durch und kennt sein Viertel ganz genau. Er weiß, auf wen man sich verlassen kann und wem man am besten aus dem Weg geht.
Eigentlich lebt Freddie den typischen (Schul-) Alltag eines Jungen im Grundschulalter. So ein ganz normaler Junge ist er aber nicht: Freddie ist das jüngste Mitglied der Monsterfamilie Ungeheuerlich. Im Gegensatz zu seinen Verwandten ist er aus der Art geschlagen und sieht mit Ausnahme seiner Füße sehr menschlich aus.
Stephanie Jentgens blickt auf zwanzig Jahre Berufserfahrung im Bereich der Literaturvermittlung zurück, die sie in ihrem „Lehrbuch Literaturpädagogik“ zu einer gelungenen Einführung in das Thema zusammengefasst hat.
Wer glaubt, dass die anspruchsvolle Metaphysik von Gottfried Wilhelm Leibniz für ein Kinderbuch zu komplex wäre, der wird durch die Lektüre dieses ausgezeichnet bebilderten Büchleins eines Besseren belehrt. Auf vergnügliche Weise wird die fiktive Geschichte des kleinen Theodor erzählt, der Leibniz in Wien 1714 am Abend besucht und eine Gratislektion des großen Denkers in Grundsatzfragen zum Lauf der Geschichte, zum Ursprung des Bösen und Vorauswissen Gottes, zu Gnade und Freiheit erhält.
„Leseglück“ ist ein gelungener Ratgeber für Eltern, aber auch Pädagogen, Vorlesepaten, Leselernhelfer und alle, die Kinder beim Lesenlernen begleiten.
Dieser Hase sieht anders aus als die anderen Hasen: Er ist der einzige mit einer roten Nase und einem blauen Ohr. Eine rote Nase und ein blaues Ohr? Das kommt den anderen Tieren seltsam vor. Weil er anders ist, ist er oft alleine. Auch der Fuchs erkennt den Hasen nicht. Aber vom Fuchs nicht als Hase erkannt zu werden, das rettet dem Hasen das Leben. Manchmal ist es eben von Vorteil, anders zu sein.
Kindheit und Schulzeit an der Küste Schottlands verlaufen für Finley McPhees recht langweilig. Dieses eintönige Leben ändert sich jedoch schlagartig, als Finley zufällig die Bekanntschaft mit Aiby Lily macht, die mit ihrem Vater in dem kleinen Ort Applecross auftaucht und ein kleines Haus bezieht. Plötzlich geschehen wunderliche Dinge. Wie hängen die rätselhafte Flaschenpost, der Mann in der selbstlaufenden Hose, nächtliche Gespräche mit Geistern auf dem Friedhof und ein zum Leben erweckter Riese zusammen? Und was haben die Lilys und deren Vorfahren damit zu tun? 
Vor über 100 Jahren veröffentlichte Albert Einstein seine weltberühmte Relativitätstheorie. Diesen Jahrestag hat der Knesebeck Verlag zum Anlass genommen und im Jahr 2015 eine Graphic Novel veröffentlicht, die Einsteins Biografie, seine Forschung und sein Privatleben auf humorvolle Weise zugänglich macht.

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